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Instandhaltungskosten senken?

Fakt ist – mit zunehmender Betriebsdauer steigen Kosten und Aufwand zur Instandhaltung von Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen. Kürzere Intervalle zwischen Ausfallzeiten, sich wiederholende Reparaturen sowie Neuanschaffung und Austausch von einzelnen technischen Komponenten kennzeichnen zunehmenden Verschleiss und steigende Instandhaltungskosten.

Und ab einem gewissen Punkt stehen die laufenden Kosten nicht mehr im Verhältnis zum Nutzen. Aber wann ist dieser Punkt erreicht?

Die Unabhängigkeit der Grädler Fördertechnik GmbH von Herstellern, Produkten, Marken und Direktiven ermöglicht eine alternative Sicht auf den substanziellen und technischen Zustand einer Anlage. Eine unabhängige Kost-/Nutzen-Analyse vergleicht dabei auch den zu erwartenden Instandhaltungsaufwand über einen Zeitraum und prognostiziert die Amortisation von Nachrüstungen zur Senkung der Betriebs- und Instandhaltungskosten.

Die Erfahrung zeigt, dass GFT-Kunden von der Investition in eine GFT 19-Steuerung in Kombination mit Modulen des GFT-Green-Control-Pakets nachhaltig profitieren können. Neben der Minimierung der allgemeinen Betriebskosten sinkt der Aufwand für die Instandhaltung nachhaltig.

Nein

Ein grosses Warenhaus in Dresden (Freistaat Sachsen) hat einen bestehenden Wartungsvertrag mit dem Fahrtreppen-Hersteller zu den vorhandenen Rolltreppen. Unerwartet tritt ein Defekt ein.

Notwendig wird der Austausch von Stufenketten zur Instandhaltung. Diese Massnahme ist kostenintensiv und wird nach Möglichkeit selten ausgeführt.

Die vom Hersteller veranschlagten Kosten geben dem Betreiber zu denken. Die Geschäftsführung riskiert einen Anruf bei der Grädler Fördertechnik GmbH und erhält kurzfristig ein Angebot. 

Der Kostenvergleich führt zu einer klaren Entscheidung: Trotz bestehendem Hersteller-Service-Vertrag – der Betreiber entscheidet sich für die Leistung der GFT.

Ein grosser Modemarkt (Hannover / Niedersachsen) beauftragt die Grädler Fördertechnik GmbH mit einem besonderen Instandhaltungs-Service für die bestehenden Fahrtreppen. Unter anderem werden hier sämtliche eloxierten Aluminiumteile ( Abdeckung Sockelblech ) von Gold in Silber umgewandelt. Weiterhin werden die Stufen neu pulverbeschichtet. Die komplette Überholung beinhaltet z. B. die Erneuerung von Stufenrollen oder die Reparatur gebrochene Stege (Trittprofile auf der Stufe).

Vor einer Generalüberholung analysiert die Grädler Fördertechnik den tatsächlichen Bedarf - und setzt vorhandene Bestandteile wieder in den Betriebs-Kreislauf ein. Der kostenintensive Austausch kompletter Module wird somit vermieden. Versteckte Kosten - wie z.B. die umweltgerechte Entsorgung - werden sofort offengelegt - und nicht nachträglich berechnet. Zur beispielhaften Darstellung der Leistung finden Sie nachfolgend einen Auszug des Angebots der Grädler Fördertechnik – die vorteilhafte Arbeitsweise wird hier (nicht nur für den Fachmann) am besten deutlich . . .

 

Auszug des Angebots:

  • Erneuerung der elektrischen Schließung auf kurzem inneren Abdeckprofil
  • Erneuerung des rechten Handlaufes, inkl. Entsorgung des alten Handlaufes
  • Auswechseln der Handlaufrollenbögen am unteren und oberen Balustradenkopf rechts und links
  • Untere Handlaufführungsschienen erneuern
  • Sämtliche Stufen reinigen und mit neuem Silberlack versiegeln, einschließlich Erneuerung der defekten Kugellager von den Schlepprollen unter Wiedervendung des Druckgussstufenkörpers
  • Generalüberholung des Bremssystems bestehend aus:
  • Austausch des Bremsmotors einschl. Dämpfungspuffer,
  • Austausch der Bremsbacken, inkl. Entsorgung
  • Überholung der elektrischen Steuerung, einschl. Nachrüst-Satz der Sicherheitsschaltung sowie Einbau einer Drehzahlüberwachung
  • Stufenketten rechts und links erneuern sowie Entsorgung der alten ölverschmierten Stufenkette
  • Austausch der Handlauf-Antriebsräder, inkl. Andruckrollenkette
  • Grundreinigung und Justage der gesamten Fahrtreppe und oberen Balustradenkopf rechts und links
  • Sämtliche braun eloxierten Abdeckprofile als optische Aufwertung neu eloxiert in EV 1.
  • Anheben der Fahrtreppe aus dem unteren und oberen Auflager um 25 mm zur Angleichung an neuen Fußbodenbelag
  • Erneuerung der unteren und oberen Abdeckplatten
  • Erneuerung der Edelstahlbeläge für den festen und beweglichen Teil der unteren und oberen Kammplatte